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Immobilien 2025
 
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Immobilien 2025, Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte, IW-Analysen 50, Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2009, 62 Seiten, DIN A5, Softcover
Markus Demary / Michael Voigtländer
ISBN 978-3-602-14832-5 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45448-8 (E-Book|PDF)
16,90 €
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 ( 15,79 € excl. tax)
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Als Druckstück vergriffen.
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VolltextsucheDer demografische Wandel in Deutschland: In den nächsten Jahrzehnten wird die Bevölkerung schrumpfen, sie wird durchschnittlich älter, die Haushaltsgrößen werden sinken. Wie die vorliegende Analyse zeigt, werden sich diese Entwicklungen deutlich auf die Nachfrage nach Immobilien auswirken. Dabei sind erhebliche regionale Unterschiede gegeben. Während in den großen Metropolen die Wohnflächennachfrage insgesamt noch zulegt, müssen sich viele Städte im Ruhrgebiet und in Ostdeutschland auf eine sinkende Nachfrage einstellen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: So wird zum Beispiel die Wohnflächennachfrage in Dresden bis zum Jahr 2025 um fast 10 Prozent steigen. Insgesamt kann in den meisten größeren Städten noch mit einer Zunahme der Wohnflächennachfrage gerechnet werden. Anders sieht dies bei den Bürozentren aus. Da die Nachfrage nach Büroflächen im Wesentlichen durch die Zahl der Erwerbstätigen bestimmt wird, trifft der demografische Wandel die Büroimmobilienmärkte deutlich härter. So muss etwa auch Frankfurt am Main im Basisszenario dieser Studie mit einer fallenden Nachfrage rechnen. Bezogen auf die Büroflächennachfrage wurden insgesamt 97 Städte berücksichtigt, bei der Wohnflächennachfrage sogar 125.


Dipl.-Volkswirt Markus Demary
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn; 2004 bis 2007 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Geld, Währung und internationale Finanzmärkte und Mitglied des Doktorandenprogramms ,,Quantitative Economics’’ an der Universität zu Kiel; seit Januar 2008 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Referent in der Forschungsstelle Immobilienökonomik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik; seit 2009 zudem Lehrbeauftragter für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule des Bundes in Brühl. Internet

Dr. rer. pol. Michael Voigtländer
Studium der Volkswirtschaftslehre in Münster und Köln, Dipl.-Volkswirt; Promotion an der Universität zu Köln; von 2000 bis 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wirtschaftspolitischen Seminar, Lehrstuhl Prof. Dr. J. Eekhoff; seit 2005 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, seit 2008 Leiter der Forschungsstelle Immobilienökonomik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik; Lehrbeauftragter für Wirtschaftspolitik an der Rheinischen Fachhochschule Köln sowie Dozent für Immobilienwirtschaft an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Bauakademie Biberach. Internet

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