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Wachstumsfaktor Innovation
 
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Wachstumsfaktor Innovation: Eine Analyse aus betriebs-, regional- und volkswirtschaftlicher Sicht; IW-Studien, Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
2006, 156 Seiten, Lexikonformat 16 x 23,5 cm
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.)
ISBN 978-3-602-14719-9 (Druckausgabe vergriffen)
ISBN 978-3-602-45892-9 (PDF)
32,00 €
 ( 29,91 € netto)

PDF-Download (Einzelplatzlizenz):

VolltextIn Deutschland sind sehr viele gute Ideen vorhanden, die sich in Erfindungen und Patenten niederschlagen. Es treten jedoch oft Probleme im Bereich der Umsetzung auf. Die Produktion innovativer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zeigt nur eine durchschnittliche Dynamik. Dieser Befund wiegt schwer: Innovationen gelten als Schlüssel zu Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft – für die Entwicklung insbesondere der Produktivität, aber auch der Beschäftigung hierzulande. Politik und Wirtschaft sollten daher versuchen, den Innovationsprozess nicht allein dem Zufall zu überlassen, sondern die Voraussetzungen zu schaffen, um möglichst viele neue Ideen zu generieren und erfolgreich am Markt zu platzieren. Die Studie analysiert das prekäre Verhältnis von mangelnder Innovationstätigkeit und wirtschaftlichen Problemen auf den unterschiedlichen Ebenen des Wirtschaftsprozesses. Die Autoren arbeiten differenziert Ansätze heraus, wie Innovationen in der Praxis wieder an Fahrt gewinnen und zum notwendigen Wachstum beitragen.

Die Studie wurde gefördert vom Roman Herzog Institut München im Rahmen des Projekts Zukunft der Arbeit.

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Inhaltsverzeichnis Leseprobe Presse

Dr. rer. pol. Dominik H. Enste
Ausbildung zum Bankkaufmann; Studium der Wirtschaftswissenschaften in Köln, Dublin und Fairfax (Virginia/USA); 1996-2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Wirtschaftspolitischen Seminar der Universität zu Köln sowie Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Köln; 2001-2003 Vorstandsassistent im Gerling Konzern; seit 2003 Referent und Projektleiter im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Forschungsfeld Rechts- und Institutionenökonomik / Wirtschaftsethik sowie Zukunft der Arbeit; zugleich 2004-2005 Lehrbeauftragter an der Europa Fachhochschule Fresenius, seit 2007 Lehrbeauftragter für Makroökonomik an der Universität zu Köln und seit 2008 Lehrbeauftragter für Unternehmensethik an der Fachhochschule Köln. Internet

Dr. rer. pol. Nicola Elke Hülskamp
Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rhetorik in Tübingen und Granada (Spanien), Dipl.-Volkswirtin; 2006 Promotion an der Universität zu Köln; seit 2001 Wirtschaftskorrespondentin der Frankfurter Allgemeine Zeitung; seit 2002 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Referentin im Projekt "Zukunft der Arbeit" innerhalb des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist eine gemeinsame Einrichtung von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden sowie Unternehmen und forscht, publiziert und berät auf den Gebieten der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik sowie der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Internet

Dr. rer. pol. Oliver Koppel
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn, Dipl.-Volkswirt; 2000 - 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität zu Köln; seit 2005 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Referent für Innovationsökonomie innerhalb des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik. Internet

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Studium der Volkswirtschaftslehre sowie der Politik- und Rechtswissenschaften in Saarbrücken und Köln; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut der deutschen Wirtschaft Köln in den Projekten „TransVer“ (Transferprojekt – Ideenmanagement in und mit Verbänden) und „KONTINUUM“ (Konzeption und Realisierung von Gesprächen zur Unternehmensübergabe) sowie "INSTI" (Innovationsstimulierung der Wirtschaft) innerhalb des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik. Internet

Dr. rer. pol. Klaus-Heiner Röhl
Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel; 1994 Promotionsstipendium des Freistaates Sachsen, 2000 Promotion in Dresden; 1998 bis 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Wirtschaft und Verkehr der TU Dresden; 2001 bis 2002 im ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden; seit 2002 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Hauptstadtbüro Berlin, Arbeitsbereich Strukturwandel/Mittelstand: Mittelstandspolitik und Regionalpolitik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik. Internet

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Das Roman Herzog Institut e.V. in München versteht sich als eine Plattform, auf der im interdisziplinären Diskurs Zeitfragen behandelt werden. Die Antworten werden so aufbereitet und kommuniziert, dass sie für die Arbeit der institutstragenden Verbände sowie für die Entscheider in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft innovative Lösungsansätze bieten. Träger des Instituts sind die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, der Bayerische Unternehmensverband Metall und Elektro, der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Internet

Dr. rer. pol. Oliver Stettes
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln; von 1999 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter und gleichzeitig Promotion am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik der Universität Würzburg; seit 2004 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln innerhalb des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik, Senior Economist im Kompetenzfeld Personalökonomik, Arbeitsbereich „Arbeitsorganisation und Mitbestimmung“. Internet

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