Flash Download 3D-Zeitschrift benötigt das Flash 10.1 Plugin von Adobe.
Download von adobe.com

Bitte Stellen Sie sicher dass Javascript
in Ihrem Browser aktiviert und erlaubt ist.


Content:
1
04 | 2011 INFORMIERT Der Google-Faktor Der Internetgigant und deutsche Unternehmen Seit zehn Jahren wird in Deutschland Google als Tor zum Internet genutzt. Wie Unternehmen von der Suchmaschine und anderen GoogleProdukten profitieren, hat die Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Consult in ihrer Studie "Wie deutsche Unternehmen Google einsetzen" untersucht. Auch die redaktionelle Bearbeitung ist unter dem IW-Dach geblieben: Die IW Medien hat die Ergebnisse journalistisch aufbereitet und in eine Broschüre verpackt. Darin zeigt sich: Der Internetgigant Google ist längst viel mehr als eine Suchmaschine - deutsche Unternehmen nutzen auch die zahlreichen anderen Produkte wie das Werbetool AdWords, das WebAnalysetool Analytics oder den Google- Übersetzer. Die IW Consult hat mehr als 11.000 Unternehmen zu ihren GoogleVorlieben befragt. Der exportorientierte Automobilbau etwa nutzt besonders häufig den Übersetzer, die Bauwirtschaft unterstützt die Planung ihrer Projekte mit Google Earth, die EDV-Branche surft mit dem Webbrowser Chrome und der Einzelhandel nutzt das Merchant Center, um seine Produkte im Netz zu platzieren. Die Studie zeigt zudem, dass GoogleKunden Vorreiter im Online-Geschäft sind: Insgesamt 24 Prozent der Industrie- unternehmen in Deutschland betreiben Online-Handel - bei den Google-Kunden sind es mehr als doppelt so viele. Und das lohnt sich offenbar: Für jeden Euro, den deutsche Unternehmen für GoogleMarketingtools ausgeben, steigt der Umsatz im Online-Geschäft um durchschnittlich fast 8 Euro, über klassische Verkaufskanäle kommen noch einmal circa 4 Euro dazu - der Gesamtumsatz steigt somit um knapp 12 Euro. Weitere Infos gibt es unter: www.faktorgoogle.de Leere Staatskassen Was sich trotzdem machen lässt Neuer Name, neues Gewand Liebe Leserinnen und Leser, die neue Gestaltung ist Ihnen bestimmt schon aufgefallen - und sicher auch der neue Titel: Statt "Wirtschaft & Gesellschaft" erhalten Sie ab dieser Ausgabe "IW Medien INFORMIERT". Der Name ist Programm. Wir informieren Sie über aktuelle Aktivitäten und Projekte der IW Medien sowie über die neuesten Publikationen, die bei uns erschienen sind. Dabei setzen wir auf den bewährten Rhythmus: Auch der neue 4-Seiter wird Ihnen einmal im Quartal zugehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre der ersten Ausgabe und hoffen, Sie fühlen sich danach gut INFORMIERT. Alle reden von Griechenland, Spanien und den USA - doch auch Deutschland hat ein Schuldenproblem. Die hiesige Staatsverschuldung hat inzwischen eine Größenordnung von 83 Prozent des Bruttoinlandsprodukts - weit mehr als die 60 Prozent, die laut Euro-Stabilitätspakt erlaubt sind. Keine Frage - auch Deutschland muss sparen. Wie sich die Bundesrepublik politisch gestalten lässt, auch ohne immer neue Schulden zu machen, behandelt diese Ausgabe von Thema Wirtschaft. Sie basiert auf einer Studie des IW Köln und stellt zunächst dar, wie Politik ohne Geld theoretisch funktioniert. Die Überlegungen dazu werden anhand von vier Politikfeldern veranschaulicht: Die Rente mit 67, der Bürokratiekostenabbau, die Idee des Kindergrundfreibetrags in der Einkommenssteuer und neue Ansätze in der Förderung von erneuer- baren Energien sind Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit beziehungsweise Ansätze für die Zukunft, die zeigen, dass auch in Zeiten knapper Kassen nicht ausschließlich der Rotstift zu regieren braucht. Abgerundet wird diese Broschüre von Themenkästen, in denen clevere kommunalpolitische Ideen vorgestellt werden. Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Leere Staatskassen - Was tun?, Thema Wirtschaft 128, Informationen für Pädagogen in Schule und Betrieb aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT, 2011, 12 Seiten, DIN A4, broschiert, ISBN 978-3-602-24328-0 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45828-8 (E-Book|PDF)

2
04 | 2011 Wirtschaft und Schule Klicks für den Unterricht - Ein Portal für Lehrer Fachwissen allgemeinverständlich und attraktiv aufbereitet - die IW Medien kann ihren Kunden mehr bieten als gewöhnliche crossmediale Agenturen. Denn als Tochter des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hat sie Zugang zum Know-how der Wissenschaftler. Von dieser Kombination konnte jetzt auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft profitieren - sie hat ihr Lehrerportal www.wirtschaftundschule.de durch die IW Medien und die IW Consult völlig neu gestalten lassen. "Es war eine angenehme und durchweg positive Zusammenarbeit, geprägt von Professionalität und Kreativität." Julia Saalmann, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft "Wirtschaft und Schule" ist auf den Unterricht zugeschnitten, wissenschaftlich fundiert und aktuell: Pädagogen finden alles rund um das Thema Wirtschaft. Ein umfassendes Angebot von Unterrichtsmaterialien unterstützt Lehrer dabei, ihren Schülern ökonomische Zusammenhänge zu vermitteln. Die Materialien sind verknüpft mit redaktionellen Beiträgen zu aktuellen wirtschaftlichen Themen - und werden ständig erweitert und auf dem neuesten Stand gehalten. Selbst komplexe Sachverhalte wie die Euro-Schuldenkrise lassen sich mithilfe von Hintergrundtexten, Pro- und Contra-Standpunkten, Video-Interviews und Grafiken leichter verstehen und einordnen. Diese Vielfalt ist nur möglich, weil die Macher der Seite Teil des IW-Verbunds sind: Wo andere Agenturen externe Unterstützung brauchen, um Fachinformationen zusammenzustellen, können die IW Medien und die IW Consult auf Experten im Haus und unzählige Fachpublikationen wie den Informationsdienst iwd zurückgreifen. Zudem sind die verantwortlichen Redakteure darauf spezialisiert, komplexe Wirtschaftsthemen verständlich aufzubereiten. Multimedia-Magazin Ferrum goes online Informativ und interaktiv - das Fachmagazin der Pfälzischen Metall- und Elektroindustrie, ferrum, erscheint seit April dieses Jahres nicht nur gedruckt, sondern auch als Multimedia-Magazin. Dafür hat die IW Medien gemeinsam mit dem Kunden das Printprodukt einem kompletten Re-Design unterworfen - vom Bild bis zu den Web-optimierten Texten. Der Leser klickt sich nicht einfach nur durch die einzelnen Seiten. In der Online-Ausgabe gibt es neben den üblichen Texten und Bildern auch Videos, Downloads und Übersichten für vielerlei Zusatzinformationen. Dahinter stehen sowohl die Redakteure der IW Medien als auch Pfalzmetall, das die neue Plattform zum Beispiel nutzt, um über Neuigkeiten aus den Mitgliedsunternehmen zu berichten. Und auch Spiel, Spaß und Spannung kommen in dem Multimedia-Magazin nicht zu kurz. So können die Nutzer ihr Wissen zum Beispiel bei einem Quiz unter Beweis stellen: Fünf Antworten müssen wie bei der Vorauswahl für "Wer wird Millionär" in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Jeder, der es schafft, hat die Chance auf einen Gewinn. Ferrum gibt es bald nicht nur auf dem heimischen PC, sondern sozusagen to go - eine Version für den iPad ist schon in Planung. Klicken Sie sich rein: www.ferrum-magazin.de Aktuelle Themen multimedial aufbereitet - dank der Zusammenarbeit von Pfalzmetall und der IW Medien erscheint das Fachmagazin ferrum in neuem Gewand.

3
INFORMIERT Immobilienfinanzierung Solides Deutschland Die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten hatten kaum Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt. Mehr als die Hälfte aller Kredite in Deutschland wird immer noch mit Immobilien besichert. Die IW-Ökonomen Ralph Henger und Michael Voigtländer nehmen daher in ihrer Analyse "Immobilienfinanzierung nach der Finanzmarktkrise - Zusammenhänge, internationale Unterschiede und Regulierungsgefahren" die Situation einmal unter die Lupe, sowohl hierzulande als auch in anderen Ländern. Fazit: Die typisch deutsche Vorsicht hat den hiesigen Markt vor Schlimmerem bewahrt. Besonders der hohe Anteil an festverzinslichen Darlehen und die konsequente Einforderung von vergleichsweise viel Eigenkapital reduzieren die Kreditrisiken in Deutschland. Bankenregulierungen wie Basel III dagegen könnten mehr schaden als nutzen: Sie verteuern unter Umständen langfristige Darlehen. Variable Darlehen könnten an Beliebtheit gewinnen - was den Immobilienmarkt allerdings anfälliger für Veränderungen auf dem Kapitalmarkt macht. Ralph Henger, Michael Voigtländer: Immobilienfinanzierung nach der Finanzmarktkrise - Zusammenhänge, internationale Unterschiede und Regulierungsgefahren. IW-Analysen 73, Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2011, 76 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14882-0 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45497-6 (E-Book|PDF) Wirtschaft und Freiheit Vom nötigen Blick über den Tellerrand Nicht zuletzt die Finanz- und Wirtschaftskrise hat es einmal mehr aufgedeckt: Ökonomische Steuerungs- und Erklärungsansätze allein reichen nicht aus, um den komplexen Zusammenhängen und Fragen nach dem Warum auf den Grund zu gehen. Dafür ist ein Blick über den wirtschaftswissenschaftlichen Tellerrand nötig, betonen IW-Wirtschaftspsychologe und -ethiker Dominik Enste und IW-Direktor Michael Hüther. Deshalb berücksichtigen die beiden IW-Autoren in ihrer Studie "Verhaltensökonomik und Ordnungspolitik - Zur Psychologie der Freiheit" auch Intuitionen, Emotionen, Fairnessüberlegungen, Selbstkontrollprobleme und kognitive Verzerrungen. Basierend auf einem breiten Überblick über existierende Theorien der Verhaltensund Institutionenökonomik werden Wege zu einer modernen Ordnungspolitik skizziert, welche ohne zusätzliche Staatsausgaben und Einschränkungen der individuellen Freiheit mehr Wohlstand für alle ermöglichen. Mit Beispielen aus dem Alltagsleben zeigen Enste und Hüther dabei deutlich die Unterschiede zwischen den "klassischen" und den "moderneren" Wirtschaftstheorien: Während beispielsweise die Neoklassik beim Verbraucherschutz vor allem auf mehr Informationen setzt, fordern Verhaltensökonomen eine intelligente Bereitstellung von Informationen und eine bessere Regulierung durch Voreinstellungen, die rationale Entscheidungen erleichtern. Neben der Theorie kommt auch die Praxis nicht zu kurz: So wird gezeigt, wie zum Beispiel aus der Last des Energiesparens eine Lust und wie die private Altersvorsorge auch ohne staatliche Förderung attraktiv und selbstverständlich werden kann. Dominik H. Enste, Michael Hüther: Verhaltensökonomik und Ordnungspolitik - Zur Psychologie der Freiheit. IW-Positionen 50, Beiträge zur Ordnungspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, ISBN 978-3-602-24147-7 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45947-6 (E-Book|PDF) Nachhaltigkeit Mehr Ökonomie wagen Was ist Nachhaltigkeit, was beinhaltet sie und wie kann man sie messen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der IW-Wissenschaftler Hubertus Bardt in seiner Analyse "Indikatoren ökonomischer Nachhaltigkeit". Bei der Frage, ob Vorhaben auch künftig tragfähig sind und nicht etwa zulasten der nächsten Generation gehen, sollte der Fokus auf mehreren Aspekten liegen - neben Fragen nach der sozialen Sicherheit und der Umweltverträglichkeit ist auch die ökonomische Dimension eines Projektes wichtig. Das Schwierige dabei: Kein Ziel sollte zulasten des anderen verfolgt werden. Die Bundesregierung befasst sich zwar bereits seit neun Jahren mit einer Nachhaltigkeitsberichterstattung, doch die 35 Einzelindikatoren berücksichtigen noch zu wenig die ökonomische Seite des Problems. Daher beschreibt Bardt 13 weitere Indikatoren. Zu ihnen zählt etwa die implizite - also versteckte - Staatsverschuldung. Darunter fallen vor allem künftige Renten- und Pensionszahlungen. Und die dürften bei der derzeitigen Alterung der Gesellschaft ziemlich hoch ausfallen, während die Beitragszahler weniger werden. Sozialpolitiker sollten dies bei ihren Plänen berücksichtigen. Hubertus Bardt: Indikatoren ökonomischer Nachhaltigkeit, IW-Analysen 72. Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2011, 52 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14881-3 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45496-9 (E-Book|PDF)

4
04 | 2011 INFORMIERT Jugendliche Migranten Was es noch zu tun gibt Wenn in Deutschland über die Integration der fast 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund diskutiert wird, gehen die Meinungen so weit auseinander wie bei kaum einem anderen Thema. Diese Broschüre betrachtet Migration und Integration jenseits aller Ideologie, nämlich aus rein bildungsökonomischer Sicht. Die wichtigsten Fragen sind: Wo liegen die Probleme? Was sind die Fakten? Und was müssen der Staat und die Einwanderer sowie deren Nachkommen selbst tun, damit möglichst alle jugendlichen Migranten die Schule und eine Berufsausbildung erfolgreich abschließen und damit am gesellschaftlichen Leben teilhaben können? Neben den Antworten auf diese Fragen bietet die Broschüre zahlreiche nützliche Internetadressen und Anlaufstellen zum Thema Integration. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Hrsg.): Bildung, Beruf, Integration - Jugendliche Migranten in Deutschland, 2011, 24 Seiten, 28 x 21 cm, Softcover, ISBN 978-3-602-14879-0 Bestellfax für Druckausgaben Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH Postfach 10 18 63 o 50458 Köln o Internet: www.iwmedien.de 0221 4981-445 Ja, ich bestelle Dominik H. Enste, Michael Hüther: Verhaltensökonomik und Ordnungspolitik - Zur Psychologie der Freiheit. IW-Positionen 50, 2011, ISBN 978-3-602-24147-7 11,80 Euro , Hubertus Bardt: Indikatoren ökonomischer Nachhaltigkeit. IW-Analysen 72, 2011, ISBN 978-3-602-14881-3, 16,90 Euro Ralph Henger, Michael Voigtländer: Immobilienfinanzierung nach der Finanzmarktkrise - Zusammenhänge, internationale Unterschiede und Regulierungsgefahren. IW-Analysen 73, 2011, ISBN 978-3-602-14882-0, 18,90 Euro Download der E-Books und weitere Informationen unter: www.iwmedien.de/books Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Irrtum und Fehler vorbehalten. Bestellungen über den Bookshop der IW Medien im Internet werden in Länder der Europäischen Union und in die Schweiz versandkostenfrei ausgeliefert. Bestellungen per Brief, Fax oder E-Mail: Versandkostenpauschale je Bestellung für Auslieferungen innerhalb Deutschlands 3,50 Euro, in andere Länder der Europäischen Union und in die Schweiz 7 Euro, in alle übrigen Länder 15,00 Euro. ,50 Bitte informieren Sie mich künftig über Neuerscheinungen und -auflagen elektronisch. Meine E-Mail-Adresse: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Leere Staatskassen - Was tun? Thema Wirtschaft 128, 2011, ISBN 978-3-602-24328-0, 7 Euro ,20 Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Hrsg.): Bildung, Beruf, Integration - Jugendliche Migranten in Deutschland. 2011, ISBN 978-3-602-14879-0, 7 Euro ,80 Preisstand: November 2011 Anschrift/Firmenstempel Datum/Unterschrift Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de · Verantwortlich für den Inhalt: Sylvia Miskowiec · bookshop@iwkoeln.de · Grafik: Susanne Kuhnert · Fotos: project photos, Waldhäusl · Druck: Bercker Graphischer Betrieb GmbH & Co. KG, Kevelaer