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Die Ordnung der Freiheit
 
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Die Ordnung der Freiheit: Zahlen und Fakten zur Rede des Bundespräsidenten vom 15. März 2005, veränderter Nachdruck
2005, 32 Seiten, DIN A5, broschiert
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.)
ISBN 978-3-602-14704-5
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Am 15. März 2005 hat Bundespräsident Horst Köhler beim Arbeitgeberforum "Wirtschaft und Gesellschaft" in Berlin die viel beachtete Rede "Die Ordnung der Freiheit" gehalten. Darin führt der Bundespräsident die seit Jahren andauernde Wirtschaftskrise in Deutschland vor allem auf eines zurück: den Niedergang der marktwirtschaftlichen Ordnung. Statt auf freien Wettbewerb, offene Märkte und private Eigenverantwortung zu setzen, haben die Deutschen im Laufe der Jahrzehnte einen ausufernden und inzwischen längst unbezahlbaren Wohlfahrtsstaat geschaffen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln dokumentiert die Rede und verbindet sie mit Zahlen, Fakten und Statistiken, die das Gesagte in einen langfristigen Zusammenhang stellen.


Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist eine gemeinsame Einrichtung von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden sowie Unternehmen und forscht, publiziert und berät auf den Gebieten der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik sowie der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Internet

Prof. Dr. rer. pol. Horst Köhler
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tübingen; Wissenschaftlicher Referent am Institut für angewandte Wirtschaftsforschung und 1977 Promotion mit einer Dissertation zur Freisetzung von Arbeit durch technischen Fortschritt; 1976 Grundsatzabteilung des Bundeswirtschaftsministeriums; 1981 Referent des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein; 1982 Leiter des Ministerbüros und der Grundsatzabteilung des Bundesfinanzministeriums, dann Leiter der Abteilung Geld und Kredit mit Zuständigkeit für die internationale Finanz- und Währungspolitik; 1990 Staatssekretär; 1993 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes; 1998 Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London; 2000 Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds IWF in Washington, D.C.; 2003 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Tübingen; 2004 bis 2010 Bundespräsident.

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