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Wirtschaft & Gesellschaft 1/2011 Wirtschaft & Gesellschaft Aktuelle Veröffentlichungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln in der IW Medien GmbH Standort-Check Deutschland Es geht wieder aufwärts mit der Konjunktur. Für 2011 rechnet mehr als die Hälfte der Betriebe in Deutschland mit besseren Geschäften. Doch wie stabil ist das Fundament, auf dem der neue Optimismus aufbaut? Wie steht es insgesamt um die Runderneuerung des Standorts? Diese und weitere Fragen beantwortet die Broschüre "Standort Deutschland 2011". Dabei wird eines offensichtlich: Es bleibt noch viel zu tun für die Bundesrepublik. So ist beispielsweise qualifi- Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Standort Deutschland 2011 ­ Ein internationaler Vergleich, 2011, 40 Seiten, DIN A5, broschiert, ISBN 978-3-602-14868-4 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45483-9 (E-Book|PDF) zierter Nachwuchs knapp und braucht verglichen mit jungen Menschen jenseits der deutschen Grenze immer noch relativ lange, bis er seinen Berufsabschluss gemacht oder sein Hochschulexamen absolviert hat. Und der Schuldenberg des Staates droht zum Handicap zu werden. Auf welchem Platz Deutschland auf entscheidenden Feldern genau steht, zeigen übersichtliche Schaubilder zu jedem der insgesamt 36 betrachteten Indikatoren. Kurze Erläuterungen leisten zudem Hilfe bei der Interpretation der Zahlen und geben Hinweise, wo die Politik ansetzen muss. Die erste Euro-Krise Familienfreundlichkeit getestet Für Unternehmen führt angesichts des demografischen Wandels kein Weg an einer familienfreundlichen Politik vorbei, wollen sie auch künftig ihren Fachkräftebedarf decken. Susanne Seyda und Oliver Stettes, Ökonomen am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), haben in ihrer Studie "Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit ­ Wie familienfreundlich sind Unternehmen in Europa?" die Bedingungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Schweden und Großbritannien verglichen. Was hindert die Betriebe daran, (noch) mehr für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun? Susanne Seyda/Oliver Stettes: Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit ­ Wie familienfreundlich sind Unternehmen in Europa? IW-Analysen 67 ­ Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2011, 94 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14869-1 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45484-6 (E-Book|PDF) IW-Analyse "Die deutsche Elektroindustrie ­ Schlüsselbranche für Innovationen und Wachstum" zeigt, wie die Elektroindustrie den technischen Fortschritt beschleunigt: Sowohl innerhalb des eigenen Sektors als auch in denjenigen Wirtschaftszweigen, welche die Produkte der Branche nutzen. Die Hightech-Produkte der Branche bestimmen damit den langfristigen Wachstumstrend der gesamten Volkswirtschaft maßgeblich mit. Berthold Busch/Jürgen Matthes: Der Euro und seine erste Krise, Thema Wirtschaft Nr. 125, Informationen für Pädagogen in Schule und Betrieb aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT, 2010, 12 Seiten, DIN A4, broschiert, ISBN 978-3-602-24325-9 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45825-7 (E-Book|PDF) Die erste harte Bewährungsprobe für die europäische Gemeinschaftswährung kam im Gefolge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise. Besonders im hochverschuldeten Griechenland hatte sich die Lage zugespitzt: Die Probleme der Hellenen wurden zum Problem des Euro. Für die Aufbereitung im Unterricht stellt das Heft "Der Euro und seine erste Krise" allerdings auch dar, welche Vorteile eine Währungsunion hat und welche Überlegungen es gibt, um einen "Fall Griechenland" künftig zu vermeiden. Motor Elektroindustrie Ob Elektro-Auto oder robotergesteuerte OP-Technik ­ die Elektroindustrie ist aufgrund ihrer Querschnittstechnologien eng mit anderen Wirtschaftszweigen verbunden. Die vorliegende Andreas Gontermann/Michael Grömling: Die deutsche Elektroindustrie ­ Schlüsselbranche für Innovationen und Wachstum, IW-Analysen Nr. 68, Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2011, 72 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14872-1 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45487-7 (E-Book)

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Wirtschaft und Gesellschaft M+E- Berufsinformation im Web Ein Treffpunkt für Schulen und Unternehmen Weniger qualifizierte Bewerber, fehlende Nachwuchskräfte: Mittelfristig wird auch die Metall- und Elektro-Industrie den Fachkräfteengpass zu spüren bekommen. Vorboten dafür gibt es bereits: Selbst im Krisenjahr 2009 konnten die M+E-Unternehmen bundesweit 5 Prozent ihrer angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen, weil hinreichend qualifizierte Bewerber fehlten. Dies liegt unter anderem auch daran, dass manche Jugendliche von dem ein oder anderen Ausbildungsberuf in der M+E-Industrie nur wenig gehört haben und sich von daher gar nicht erst dafür interessieren, geschweige denn, sich bewerben. Deshalb ist es umso wichtiger, Jugendliche mit Informationen da abzuholen, wo sie sich häufig aufhalten: in der Schule und in sozialen Netzwerken. Dafür nutzen die Arbeitgeberverbände der M+E-Industrie jetzt auch verstärkt die Möglichkeiten von Social Media. Lehrer und Schüler können sich ab sofort per Mausklick auf der neuen Online-Plattform www.me-vermitteln.de über die Berufsund Ausbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie informieren, Kontakt zu Unternehmen herstellen sowie Kooperationen zwischen Schulen und Ausbildungsstätten entwickeln und ausbauen. Die Plattform soll für alle da sein: Wirtschaft, Lehrer und Schüler. Den M+EUnternehmen soll sie dabei helfen, ihre Ausbildungsstellen mit geeigneten jungen Menschen besetzen zu können. Lehrer und Metall- und Elektro-Unternehmen in der Region können untereinander Kontakte knüpfen und so eine Brücke bauen zwischen Schülern und Firmen. Schulen können über die Internetseite auf umfassendes Material für ihren Berufskunde-Unterricht zugreifen ­ von Lernund Lehrsoftware über Konzepte für interessanten Unterricht in den MINTFächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bis hin zur klassischen Informationsbroschüre mit Tipps zur Bewerbung. Schüler können bereits jetzt über die M+E-Plattform gezielt und einfach nach Ausbildungsberufen und -unternehmen suchen. Dazu erhalten sie übersichtliche Informationen zu generellen Anforderungen und Ausbildungsinhalten ihres begehrten Jobs sowie detaillierte Angaben zu den Firmen in ihrer Region. Ein spezielles Schülerportal und eine Lehrstellenbörse gehen im Herbst online. Noch Fragen? Weitere Informationen rund um www.me-vermitteln.de gibt es von: Kerstin Bachmann E-Mail: bachmann@iwkoeln.de Publikationen sind bestellbar unter: www.me-vermitteln.de/medien

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Wirtschaft und Gesellschaft Wirtschaft verstehen mit AKTIV Bunte Themen rund um die Wirtschaft sind ihre Stärke. Und die kommen an: Mehr als zwei Millionen Menschen lesen die Wirtschaftszeitung AKTIV. Somit kennen mittlerweile fast 9 Prozent aller Bundesbürger über 14 Jahren die kostenlos verteilte Arbeitnehmerzeitung, wie eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest zeigt. Bei der Lektüre bleibt offenbar auch viel hängen: Rund 68 Prozent aller Leser geben an, durch AKTIV ihre Wirtschaftskenntnisse zu verbessern; von den regelmäßigen Lesern waren es sogar stolze 76 Prozent. Ob Frauenquote, Bankenrettungsfonds oder das Neueste aus Unternehmen ­ die Zeitung erreicht mit ihrem vielfältigen Themenmix sowohl Befragte mit hoher als auch geringerer Schulbildung. Besonders interessant: Die meisten AKTIV-Leser zeichnen sich durch eine stabile Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft aus. So sind 60 Prozent der regelmäßigen Leser der Meinung, die Soziale Marktwirtschaft habe sich in der Krise bewährt, nur 9 Prozent denken anders. Bei den Berufstätigen, die AKTIV nicht kennen, liegt dieser Wert dagegen bei nur 40 Prozent. Auch der Arbeitgeber kommt bei den meisten regelmäßigen Lesern gut weg: Rund 81 Prozent gaben dem Krisenmanagement in Bezug auf die Beschäftigten in der zurückliegenden Rezession gute Noten. "Die Zeitung der Arbeitgeber wird von den Mitarbeitern in den Unternehmen angenommen, sie verbessert die Wirtschaftskenntnisse und sie stärkt eine positive Grundhaltung zu unserer Wirtschaftsordnung." Ulrich Brodersen Herausgeber Wirtschaftszeitung AKTIV Chemie auf einen Klick Chemie zu tun. In Deutschland ist die Chemische Industrie mit etwa 550.000 Beschäftigten in rund 1.800 Unternehmen einer der vier größten Industriezweige. Die Branche bietet eine große Bandbreite an interessanten Jobs und fördert viele Nachwuchskräfte. Insgesamt befinden sich über 27.000 junge Menschen in der Ausbildung zu einem der vielen naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Berufe. Ob Laborant, Werkstoffprüfer, Industriemechaniker oder Fachlagerist ­ im Portal www.chemie4you.de finden junge Leute viele Infos zu Ausbildungsmöglichkeiten und -anforderungen rund um die Chemie. Interessierte können sich mit einem Mausklick anschauen, welche Angebote regionale Unternehmen für sie bereithalten. Neben ausführlichen Berufsporträts helfen Videos, Podcasts und Erfahrungsberichte von Azubis, sich einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten zu verschaffen. Ist der Favorit gefunden, lohnt ein Klick auf die Bewerbungstipps ­ und die Chancen stehen gut für den Start ins Berufsleben. An Chemie kommt keiner vorbei ­ weil man täglich damit zu tun hat. Morgens in der Dusche mit Seife und Shampoo, tags mit sprudelndem Mineralwasser, abends beim Kuscheln in die weiche Decke. Und zwischendurch helfen chemische Reaktionen, uns von A nach B zu transportieren. Vieles, was wir sehen, fühlen, riechen und schmecken, hat irgendwie mit

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Wirtschaft und Gesellschaft "Die ökonomische Logik lässt sich nicht ausschalten" Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise war auch im vergangenen Jahr ein wichtiges Thema in Politik, Medien und Öffentlichkeit ­ nicht zuletzt, weil mehrere Mitgliedsstaaten der Eurozone ins Taumeln gerieten und auf die Hilfe des Euro-Rettungsschirms zurückgreifen mussten. Zur selben Zeit wurde Deutschland besonders von Frankreich Michael Hüther: "Die ökonomische Logik lässt sich nicht ausschalten" ­ Ausgewählte Kommentare zur Wirtschaftsund Finanzpolitik, 2011, 44 Seiten, (dt./engl.), 16 x 23,5, Softcover, 978-3-602-14871-4 (Druckausgabe), ISBN 978-3-602-45486-0 (E-Book|PDF) und den USA vorgeworfen, auf eine zu exportlastige Wirtschaft aufzubauen und damit die Krise für die Partner noch zu verschärfen. Michael Hüther, der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, hat sich mit einer Reihe von Kommentaren und Analysen in Zeitungen, Fernsehen, Hörfunk und Onlinemedien in dieser Diskussion zu Wort gemeldet. Die Broschüre "Die ökonomische Logik lässt sich nicht ausschalten" bietet eine Auswahl an Beiträgen, die in überregionalen Medien erschienen sind. Verlag: Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de · Verantwortlich für den Inhalt: Sylvia Miskowiec · bookshop@iwkoeln.de · Grafik: Dorothe Harren · Druck: Bercker Graphischer Betrieb GmbH & Co. KG, Kevelaer Bestellfax für Druckausgaben Insitut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH Postfach 10 18 63 · 50458 Köln · Internet: www.iwmedien.de 0221 4981-445 Ja, ich bestelle Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Standort Deutschland 2011 ­ Ein internationaler Vergleich, 2011, ISBN 978-3-602-14868-4, 5,20 Euro Berthold Busch/Jürgen Matthes: Der Euro und seine erste Krise, Thema Wirtschaft Nr. 125, 2010, ISBN 978-3-602-24325-9, 7,20 Euro Susanne Seyda/Oliver Stettes: Europäischer Unter nehmensmonitor Familienfreundlichkeit, IW-Analysen Nr. 67, 2011, ISBN 978-3-602-14869-1, 19,90 Euro Andreas Gontermann/Michael Grömling: Die deutsche Elektroindustrie, IW-Analysen Nr. 68, 2011, ISBN 978-3-602-14872-1, 18,90 Euro Michael Hüther: "Die ökonomische Logik lässt sich nicht ausschalten", 2010, ISBN 978-3-602-14871-4, 10,00 Euro Preisstand: Februar 2011 Download der E-Books und weitere Informationen unter www.iwmedien.de/books Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Irrtum und Fehler vorbehalten. Bestellungen über den Bookshop der IW Medien im Internet werden in Länder der Europäischen Union und in die Schweiz versandkostenfrei ausgeliefert. Bestellungen per Brief, Fax oder E-Mail: Versandkostenpauschale je Bestellung für Auslieferungen innerhalb Deutschlands 3,50 Euro, in andere Länder der Europäischen Union und in die Schweiz 7,50 Euro, in alle übrigen Länder 15,00 Euro. Bitte informieren Sie mich künftig über Neuerscheinungen und -auflagen elektronisch. Meine E-Mail-Adresse: Anschrift/Firmenstempel Datum/Unterschrift