IW Medien unterstützt M+E-Arbeitgeber vor der Tarifrunde

Bald verhandeln sie wieder: Im Herbst startet die Tarifrunde für Deutschlands wichtigste Industriebranche – die Metall- und Elektroindustrie.  


Wenn Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG Metall kontrovers über die Situation der Unternehmen und die Arbeitsbedingungen von fast 4 Mio. Beschäftigten verhandeln, braucht das die bestmögliche kommunikative Vorbereitung. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat IW Medien deshalb mit der Kampagne zur sog. Vorfeldkommunikation beauftragt. Der Ansatz: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, auf Werften und Co. die wirtschaftlichen Fakten zu vermitteln und dadurch die Debatten in den Betrieben sowie die Erwartungshaltung für die Tarifrunde zu beeinflussen.  

Unter dem Claim „Damit Industrie Zukunft hat“ setzen die Arbeitgeber dabei vor allem auf eines: Lage, Lage, Lage. Ihre Kernbotschaft: Die Krise bei M+E ist echt. Und sie ist ernst. Kriege und die schlechte Konjunktur lasten auf den Unternehmen. Noch schwieriger sind aber die dauerhaften Probleme am Standort Deutschland: Die Kosten sind für viele Unternehmen zu hoch. 

Formate und Kanäle greifen ineinander  

Der Anspruch von IW Medien ist es, genau diese Zusammenhänge zu erklären und zum Nachdenken anzuregen. Dazu setzt die Kampagne vor allem auf laute Visuals für Social Media: Klare Headlines und so plakative wie überzeugende Fakten schaffen Aufmerksamkeit dort, wo die M+E-Beschäftigten sich informieren. Als Absender fungieren sowohl die Arbeitgeberverbände als auch deren Mitgliedsunternehmen. SEA- und DOOH-Kampagnen stellen die Reichweite der Botschaften sicher. 


Alle digitalen Assets verweisen auf den informativen Kern der Kampagne: die eigenentwickelte Landingpage www.damit-industrie-zukunft-hat.de. Sie liefert neben Fakten die Antworten auf die wichtigsten Fragen der Beschäftigten. Im weiteren Verlauf werden dort auch Unternehmerinnen und Unternehmer in Videos ehrliche Einblicke in ihre Sorgen geben und ihre Reformwünsche klarmachen. Hinzu kommen digitale und Print-Werbemittel zum Einsatz in den Unternehmen. 


Gesamtmetall und IW Medien verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft, u.a. in der Nachwuchswerbung und zahlreichen Tarifrunden. Der Pitch-Gewinn zur Vorfeldkommunikation unterstreicht, was IW Medien in einem Kerngeschäft der M+E-Arbeitgeber leisten kann: „Wir verstehen die Anliegen und Botschaften der Arbeitgeber genauso wie die Erwartungen der Arbeitnehmer“, sagt Vera Sandmann aus der Geschäftsleitung der Agentur. „Wenn man dann noch den Sachverstand im gesamten IW-Verbund hinzunimmt – von Standortpolitik über Tarifbeziehungen bis zu kreativer Strategie, Konzeption, Kreation und Umsetzung –, haben wir hier die besten Voraussetzungen für die Kommunikation solcher komplexen und sensiblen Themen.“ 

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